Stoffwechsel – Was ist das überhaupt?

Das, was wir essen, muss zerkleinert, verarbeitet und in Nützliches und Unbrauchbares sortiert werden. Das Nützliche muss verteilt und zu den einzelnen Zellen im ganzen Körper transportiert werden, während das Unbrauchbare schnellstmöglich ausgeschieden werden muss. Diese Vorgänge nennt man kurz und schmerzlos Stoffwechsel oder Metabolismus. Dank des Stoffwechsels werden wir mit Energie (Wärme) versorgt und können darüber hinaus Körpersubstanz aufbauen (wachsen, zunehmen oder uns regenerieren) sowie unsere Körperfunktionen am Laufen halten.

Wie arbeitet Ihr Stoffwechsel: Zu schnell oder zu langsam?

Einige Menschen haben einen sehr zügigen und daher wenig effektiven Stoffwechsel, weshalb sie Probleme haben, je ein Gramm Fett auf die Rippen zu kriegen. Andere Menschen wiederum leiden unter einem äußerst schwerfälligen Stoffwechsel, was zu einer schnellen Gewichtszunahme führt und was vor allem jegliches Bemühen um eine Gewichtsabnahme zu einem fast sinnlosen Unterfangen werden lässt. Die einen wünschen sich, ihr Stoffwechsel möge sorgfältiger arbeiten, die anderen wären erfreut, er ließe sich ein wenig beschleunigen.

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4 Antworten auf Stoffwechsel – Was ist das überhaupt?

  1. Fabelhaft, immer weiter so, dann komme ich auch wieder

  2. Parfum sagt:

    Stoffwechsel = Versorgung der Zellen mit Nährstoffen und Sauerstoff und Entsorgung der Schlacken von den Zellen.

    Je besser alle Zellen mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt werden, umso besser können Sie arbeiten. Siehe Grundsubstanz nach Pischinger, Kapillarenlehre;

  3. business sagt:

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    Motiviertes und kontrolliertes Handeln ist nur moglich wenn die primaren Bedurfnise Hunger Durst Schlaf in ausreichender Weise befriedigt werden. Doch ist es auch in Extremfallen fast immer moglich stunden- oder wenigstens minutenlang zu schlafen so kann die Ermudung zumindest zum Teil abgebaut werden.

  4. Vielen herzlichen Dank für diesen schönen Bericht. Dieses Thema ist sehr aktuell und
    gerne möchte ich etwas dazu sagen:
    Wenn Müdigkeit über den Frühling hinaus und chronisch wird, sollte man den Fluss des Stoffwechsels genauer betrachten:
    Der Zeitenwechsel hat eine Wirkung auf den Stoffwechsel des Menschen. Gewisse Menschen vertragen diese neue Jahreszeit problemlos, andere weniger. Oft liegt der Zusammenhang im Stoffwechelaustausch des Körper. Sind solche Beschwerden über längere Zeit vorhanden oder sogar chronisch, so könnte ein Schleusenengpass im Nackenbereich vorliegen. Durch eine verdeckte Wirbelfehlstellung wird das Rückenmark gestaut und wichtige Zufuhrleitungen (Adern und Nervenbahnen) sind unter Kompression, so dass die Körperstoffe von Kopf zum ganzen Organismus zuwenig fliessen können. Müdikeit, Antriebslosigleit sind die Folge, da der Körper durch den Engpass unterversorgt wird. Im Frühling wird der Stoffwechsel erhöht und kann weniger im Organismus zirkullieren.
    Wenn Ihr mehr darüber lesen wollt:
    http://www.atlantotec.com/de/beschwerden/chronische-muedigkeit-erschoepfung